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Renntage Dortmund und Mannheim, 20. und 21.03.2010 |
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In Dortmund stand mit Leczina am Ende "nur" der dritte Platz, obwohl ich mir im Vorfeld mehr ausgerechnet hatte. Auf unpassendem Boden konnte Leczenia im Einlauf nicht mehr zulegen, zeigte aber insgesamt eine gute Leistung und Trainer Ulrich Müller war mit meinem Ritt und wie ich die Order umgesetzt habe zufrieden.
Meine beiden Ritte in Mannheim standen jeweils als längste Außenseiter im Feld. Für Trainerin Cornelia Schmock stieg ich das erste Mal in den Sattel. Tyrene absolvierte den ersten Start in der Saison 2010 und die Trainerin war trotz des letzten Platzes mit der gezeigten Leistung zufrieden. In guter Verfassung präsentierte sich Paciere, der nach einer Pause von 3 Jahren das erste Mal wieder am Start war. Er lief am Anfang gut im Feld mit, am Ende fehlte dann noch ein wenig die Kraft. Aber nach dieser langen Pause war das Laufen von Paciere mehr als in Ordnung. |
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Leczenia: Machte die Pace, blieb bis zuletzt dabei.
Heimsieg für die Dortmunder Trainergemeinschaft durch die von Rainer Werning vorbereitete Sweet Cat, die als erste Farbe des Galoppclubs Wambel angetreten war und dieser Einschätzung dann auch vollauf entsprach. Die Stute aus der Zucht des Gestüts Elite hatte einige Zeit zur Entwicklung benötigt und beim Jahreseinstand hier auf der Bahn als Dritte bereits einen guten Ansatz geliefert. "Die Stute ging im Training so gut, dass ich sie unter den beiden Erstplatzierten erwartet hatte", meinte dann auch der Trainer, der ansonsten eher in Zurückhaltung macht. Nach dem heutigen Sieg fehlen Jockey Pascal Jonathan Werning noch drei Punkte zur 200er-Marke. "Der Rennverlauf war ideal, denn in Leczenia hatten wir das gewünschte Führpferd. Unterwegs ging Sweet Cat sehr gut, so dass ich mir ziemlich sicher bin, dass sie bei dem einen Sieg nicht stehen bleiben dürfte", meinte der Reiter später. Platz zwei ging an Eomer, auf den Pascal Werning unterwegs stets geachtet hatte, für den aber der Weg etwas zu kurz war. Das bestätigte auch dessen Reiterin und Besitzerin Dr. Lydia Lammers, deren Arbeit mit Eomer allmählich Früchte zu tragen beginnt, denn er kam heute zum zweiten Mal als Zweiter ins Ziel. Als Lohn für die geleistete Führungsarbeit gab es für Leczenia den dritten Platz vor Mystical Gift, die an geschlagenen Pferden vorbei auf die vierte Position vorzulaufen wusste. |
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